Summer in the City – So wird die Dachterrasse zur schattigen Oase

Den Feierabend genießen, Grillpartys mit Freunden, laue Sommernächte unter Sternen. Auf der eigenen Dachterrasse ist der Sommer in der Stadt ein absolutes Highlight. Mit unseren Tipps verraten wir, wie die Dachterrasse auch bei hohen Temperaturen zum schattigen Plätzchen wird.

Sonnige Aussichten für Ihren Schutz

Im Frühling und Herbst lässt es sich auf Dachterrassen wunderbar aushalten. Bei hohen Temperaturen im Sommer kann es auf Terrassen am Dach jedoch fast unerträglich heiß werden. Dachterrassen sind fast immer der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt, daher ist es wichtig eine passende Beschattung auszuwählen.

Markisen lassen sich – vorausgesetzt es sind entsprechende Außenwände für die Montage vorhanden – einfach montieren und bequem ein- und ausfahren. Bei starkem Wind sollte die Markise immer eingefahren sein, da es sonst zu Schäden an der Fassade und der Markise kommen kann. Die Kosten für die Anschaffung sind unterschiedlich. Je nachdem, ob die Markise elektrisch eingefahren werden kann oder sich manuell bedienen lässt variieren die Kosten stark. Bei Mietwohnungen muss auf jeden Fall die Zustimmung des Vermieters für die Installation einer Markise eingeholt werden.

Eine optisch interessante Alternative zur Markise sind Sonnesegel. Sie sind besonders elegant und zeichnen sich durch ihr Design aus. Das halt allerdings auch seinen Preis. Sonnensegel sind die kostspieligste Form der Beschattung. Die stylishen Segel werden als Rollsegel, Raffsegel, fixe oder starre Segel ausgeführt. Bei Roll- oder Raffsegeln gibt es elektrisch oder manuell aus- und einrollbare Varianten. Moderne Sonnensegel können höhenverstellbar sein und sogar mit Beleuchtung oder Heizung ergänzt werden. Beim Design sind Sonnensegeln keine Grenzen gesetzt. Es gibt unzählige Farb- und Gestaltungsmöglichkeiten. Auf Wunsch können die Systeme mit Sonnen- und Windsensoren ausgestattet werden. So können Sie sogar dann gesteuert werden, wenn man nicht zu Hause ist. Für die Installation von Sonnensegeln in Mietwohnungen braucht es ebenfalls das Okay des Vermieters.

Sonnenschirme sind die Klassiker unter den Beschattungsmöglichkeiten und weniger kostspielig als Markisen oder Sonnensegel. Die Wahl sollte immer auf einen Mittelmast-Schirm fallen, da dieser mehr Stabilität bietet als Ampelschirme. Durch seinen mittigen Schwerpunkt ist er auch im Wind fest. Bei Ampelschirmen ist der Mast seitlich versetzt und sie können dadurch bei stärkerem Wind leichter umkippen. Durch ihr geneigtes Dach bieten sie auch mehr Angriffsfläche.

Die Windverhältnisse auf Dachterrassen sind mit denen am Boden nicht zu vergleichen. Beim Kauf eines Sonnenschirms sollte man daher in einen hochwertigen Markenschirm investieren. Windfeste Schirme bestehen aus speziellen Materialien und verfügen meistens über Streben aus bruchfesten und flexiblen Glasfasern. Dadurch halten sie auch stärkerem Wind stand und sind robuster als herkömmliche Schirme.

Um den Sonnenschirm auch tatsächlich windfest zu machen, ist ein solider und schwerer Schirmständer ein wichtiger Faktor. Beim Kauf eines Schirmständers sollte weder beim Preis noch beim Gewicht gespart werden. Ideal sind Schirmständer mit einem Gewicht ab 100 kg. Wer seine Terrasse an unterschiedlichen Stellen beschatten möchte, kann einen rollbaren Ständer anschaffen.

Egal welche Art der Beschattung man wählt – in jedem Fall sollte sie ausreichend UV-Schutz bieten. Achten Sie beim Kauf auf die Kennzeichnung „UV-Standard 801“. Dieser geprüfte Standard für Bekleidungs- und Beschattungsmaterialien garantiert zuverlässigen Sonnenschutz im Freien.

Genießen Sie den Sommer!

Neue Ideen zum Thema Urban Gardening gibt es bald wieder hier am Blog. Bleiben Sie dran!