Angeligasse 105, 1100 Wien

Das Objekt

Es handelt sich bei dem Objekt um ein typisches Wiener Gründerzeitgebäude, welches zur vorvorigen Jahrhundertwende als Eckhaus errichtet wurde. Die Fassade ist gassenseitig größtenteils stark strukturiert mit Fensterfaschen, Putzlisenen, waagrechten Putzrillen sowie einem profilierten Kordon- und Hauptgesimse.

Die Sanierung

Das Gebäude wurde in den Jahren 2002 bis 2003 grundlegend saniert. In diesem Zuge wurden nicht nur alle bestandfreien Wohnungen in den Bestandsgeschossen im Standard angehoben und modernen Grundrissen zugeführt, sondern auch der Dachboden zur Gänze abgetragen und ein neuer, zweigeschossiger Dachstuhl mit sechs Dachterrassenwohnungen errichtet. Diese neu errichteten Wohnungen bieten einen herrlichen Fernblick über die Dächer von Wien.

Die sanierten Wohnungen verfügen über geräumige, rund 3,20 m hohe Räume, moderne Bäder, WCs und über neue Einbauküchen. Die Installationen wurden in diesen Wohnungen sowohl hinsichtlich der Elektrik als auch hinsichtlich der Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation erneuert.

Gleichzeitig wurde ein Aufzug mit einer geräumigen, behindertengerechten Kabine errichtet. Ebenso wurden die Elektro-, Gas- und Wassersteigleitungen erneuert. Im Hof wurde die Parkmöglichkeit für acht vermietbare KFZ-Stellplätze geschaffen.

Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist sehr gut durch die U1, U4 und U6 sowie die Linien 1, 7A und 65A gegeben. Der neue Hauptbahnhof liegt 5 Autominuten entfernt und gleichzeitig ist trotz ruhiger Lage die Anbindung an das Straßennetz ist in alle Richtungen gut gegeben.

In unmittelbarer Nähe befinden sich einige kleine Parks, wie der Fortunapark und der Martin-Luther-King-Park, die zum Verweilen einladen.

Im 10. Bezirk wohnen etwa 10 % der Einwohner Wiens. An das verbaute Gebiet schließt südlich ein unterbrochener Grüngürtel u.a. mit Golfplatz, Volkspark und Sommerbad Laaer Berg, Erholungsgebiet Wienerberg und Laaer Wald. Hier entstand am Nordhang des Laaer Bergs 1882 der Böhmische Prater als kleines Vergnügungszentrum, das sehr gerne von Jung und Alt besucht wird.

Das Wahrzeichen des 10. Bezirks ist die „Spinnerin am Kreuz“ – eine hohe, zierliche Steinsäule aus dem Jahr 1375. Die Säule bietet einen spannenden Kontrast zu den modernen Hochhaustürmen am Wienerberg, die als Büro- und Entertainmentfläche genutzt werden.

Das am Reumannplatz gelegene Amalienbad war einst das größte Schwimmbad Europas (bis zu 1300 Menschen konnten dort baden) und ist heute noch ein beliebtes Bad.

 
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