Heute ist Tag des Energiesparens!

Mit diesen 7 Tipps der CPI Hausverwaltung zeigen wir Ihnen wie Sie in Ihrem Zuhause Energiesparen und Ihren Geldbeutel schonen können:

 

  1. Achten Sie auf das Plus

Auf Haushaltsgeräten wie Kühlschränken, Geschirrspülern und Waschmaschinen befindet sich die sogenannte EU-Energieverbrauchs-Kennzeichnung. Achten Sie darauf, Geräte zu kaufen, die mit einem A gekennzeichnet sind, denn dieses steht für einen niedrigen Energieverbrauch. Besonders verbrauchsarm sind Geräte mit der Klassifizierung A++ oder A+++. Dabei gilt: je mehr +, desto sparsamer. Liebäugeln Sie lieber nicht mit Geräten der Klasse G, denn die sind wahre Energiefresser.

 

  1. Lassen Sie Spülen

 Wer denkt, das Spülen von Hand sei engergiesparender als den Geschirrspüler einzuschalten, der irrt. Beim Abwaschen wie zu Großmutters Zeiten ist der Wasserverbrauch erheblich höher als wenn wir das den Geschirrspüler erledigen lassen. Moderne Geräte mit dem A++ oder A+++ Label erledigen die Arbeit energieeffizient und wassersparend. Wichtig dabei ist jedoch, die Maschine nicht zu voll oder zu leer laufen zu lassen.

 

  1. Schalten Sie ab

Die meisten Wohnungen gleichen heutzutage kleinen Kommandozentralen – neben den üblichen Haushaltsgeräten ist unser Zuhause mit Soundsystemen, WLAN-Routern, TV-Geräten, HD Boxen bis zu Ladegeräten für Handys und Tablets ausgestattet. Die bringen zwar Spaß in unser Leben, verbrauchen allerdings auch im Stand-by-Modus Strom. Schalten Sie daher ab! Zwischenstecker oder Verteilerdosen mit Ein/Aus Schalter machen es einfach und man muss nicht alle Stecker manuell ziehen.

 

  1. Setzen Sie auf Coolness

Wenn Sie nicht gerade ein Feld umgegraben oder mit Ihren Kindern in der Sandkiste gespielt haben, reicht es Ihre Wäsche mit 30 oder 40°C zu waschen. Je heißer Sie waschen, desto mehr Strom verbraucht Ihre Waschmaschine. Für leicht verschmutzte Wäsche reichen sogar Temperaturen von 20°C. Wählen Sie das 60°C Programm lieber nur noch bei stärker verschmutzter Wäsche. Das schont nicht nur Ihr Börsel sondern auch die Umwelt und Ihre Kleidung.

 

  1. Finden Sie für jeden Topf einen Deckel

Lassen Sie beim Kochen immer den Deckel drauf und verwenden Sie den passenden Topf – dieser sollte nicht nur zu seinem Deckel sondern auch zur Herdplatte passen. Ist der Topf kleiner als die Herdplatte, wird unnötig Energie verbraucht. Ein größerer Topf verlängert die Zeit des Erhitzens. Nicht nur neue Besen kehren besser, auch neue Töpfe haben ihre Vorteile. Sie speichern länger Wärme und haben einen ebenen Boden, der die Wärme gleichmäßiger verteilt. Suchen Sie sich also einen neuen Topf und den passenden Deckel gleich dazu. Dadurch sparen Sie nicht nur Energie sondern können Ihr Essen auch dreimal schneller auf den Tisch zaubern.

 

  1. Ziehen Sie sich warm an

Jedes Grad weniger kann Ihre Heizkosten um bis zu 6% senken! Drehen Sie daher die Temperatur in Räumen, in denen Sie sich nicht dauerhaft aufhalten etwas runter. Wenn Ihr Thermostat über einen Nachtmodus verfügt, können Sie die Heizung während der Nacht automatisch um ein paar Grad runter drehen.  Gerade im Schlafzimmer sorgen kühlere Temperaturen für einen gesunden Schlaf. Die optimale Raumtemperatur in Ihrem Schlafzimmer sollte zwischen 16 und 18°C betragen. Investieren Sie also lieber in eine dickere Decke und eine kuschelig-warme Jogginghose als in Heizkosten.

 

  1. Lassen Sie die Luft raus

Ihre 4 Wände wollen regelmäßig, am besten mehrmals täglich, gelüftet werden. Das sorgt dafür, die Luftqualität in Ihrem Zuhause zu verbessern und die Luftfeuchtigkeit in Räumen zu verringern. Gerade im Winter sind dauerhaft gekippte Fenster neben laufenden Heizkörpern ein No-Go! Stoß- und Querlüften sollten daher Ihre bevorzugten Lüft-Techniken sein.  Öffnen Sie beim Stoßlüften alle Fenster für wenige Minuten komplett und verschließen Sie sie danach wieder. Die Heizung sollten Sie während des Lüftens runterdrehen. Beim Querlüften öffnen Sie alle Fenster und Türen der gegenüberliegenden Seiten und sorgen so für Durchzug. Achtung: wer zu selten lüftet oder die Fenster zur kalten Jahreszeit dauerhaft gekippt lässt, läuft Gefahr Schimmel an den Wänden herbeizuführen.